Zukunft braucht Herkunft – geschickt mit Shopware umgesetzt von PAUL HEWITT

Mittwoch, 07. Februar 2018

Es klingt wie die Geschichte die sich jeder Gründer wünscht: Ein junger Mann plant die Gründung seines eigenen Unternehmens und stößt bei der Suche nach einem passenden Namen auf die mehr als 100 Jahre alte Geschichte über seinen Urgroßvater. Der Urgroßvater, ein aus London stammender Schneidermeister, wanderte Anfang des 20. Jahrhunderts der Liebe wegen in das norddeutsche Oldenburg aus. Dort etablierte er schnell ein angesehenes Geschäft für klassische Herrenbekleidung und Accessoires, welches sich durch den Mix aus britischer Eleganz und dem norddeutschen Verständnis für Qualität auszeichnete. Inspiriert von dieser Geschichte und getrieben von dem Wunsch, der Tradition seiner Vorfahren zu folgen, stand der Name des im Jahr 2009 gegründeten Unternehmens fest: „PAUL HEWITT“, angelehnt an den Namen des Großvaters Paul Edward Hewitt.

PAUL HEWITT hat sich zu einem schnell wachsenden Unternehmen entwickelt, dessen einzigartige Uhren, Armbänder und Schmuckstücke von lebendigen Farben, einem maritimen Flair und dem Verständnis von Tradition, Ursprung und Beständigkeit geprägt sind. Die Markenwerte stehen für einzigartige Qualität und norddeutsche Identität – wie einst drei Generationen zuvor. 

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Der neue Shop wurde mit Shopware umgesetzt. Zur Unterstützung hat sich das Team bei der Planung und Umsetzung von der excellent agency superReal geholt.

Im Shop hat man stark auf User Inhalte gesetzt.  Auf Basis des Tools „Squarelovin“ wird user generated Content in den Store eingebunden. Besucher erhalten Inspirationen direkt von Endkunden und können stilvoll abgebildete Produkte direkt über das Bild aufrufen. 

Der Onlineshop umfasst zwölf Kategorien und 600 Artikel, Varianten nicht mitgezählt. Alle Uhren und Armbänder sind in vielen verschiedenen Kombinationen verfügbar und lassen sich durch einen Konfigurator vom Kunden nach den eigenen Wünschen individualisieren. 

Ein gelungener Shop, der die Customer Experience Economy umfangreich darstellt. Wieder ein Beispiel dafür, dass in Zeiten von Amazon trotzdem noch E-Commerce außerhalb der Plattformökonomie betrieben werden kann (Perspektivwechsel im Amazon Zeitalter). 

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